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Der wichtigste Rohstoff für Streich und Zupfinstrumente ist Holz. Vom Holz hängt letztlich die Qualität und damit der Wert eines
Instrumentes ab. Da nur bestimmte Holzarten mit ganz spezifischen Eigenschaften für den Instrumentenbau geeignet sind, spricht man von “Tonholz”
DiesemTonholz widmete sich bereits 1905 Anton
Gleissner. Er gründete damals in der Geigenbauerstadt Schönbach eine Tonholzhandlung. Sein Sohn Andreas Gleissner übernahm 1933 den Betrieb, der bei Streich- und Zupfinstrumentenbauern einen hervorragenden Ruf hatte.
1953 kam die Firma Andreas Gleissner über Eltersdorf nach Bubenreuth. Manfred und Stefan Gleissner führen heute in 3. und 4. Generation das Unternehmen.
Die Andreas Gleissner OHG liefert Tonholz für alle Saiteninstrumente. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf europäischen Hölzern, hauptsächlich Fichte und Berg- bzw. Riegelahorn. Im Sortiment sind aber auch
exotische Hölzer wie Palisander oder Ebenholz. Bevor sie das Haus verlassen,werden die Hölzer luftgetrocknet und jahrelang abgelagert.
Über
Generationen gesammelte Erfahrung und Fachkenntnis in Einkauf, Verarbeitung und Lagerung, sowie der Einsatz moderner Technik, bilden die Grundlage für die gleichbleibende Qualität des Tonholzes aus dem Hause
Gleissner.
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